HeadlineBanner

 

 

START

BILDER

VIDEO

IMPRESSUM

DATENSCHUTZ


NOTDIENSTE

 

 

 

 

Coronavirus 2019-nCoV Covid-19 (SARS-CoV-2)

Lausigk liefert Berichte, Fakten, Hochrechnungen und Prognosen.

Corona BluttestAus gegebenem Anlass haben wir nun eine Extra-Seite zum Thema Coronavirus 2019-nCoV Covid-19 erstellt.

 

Coronavirus ist die geläufige Bezeichnung für das neue Virus aus China. Der offizielle Name lautet Sars-CoV-2. Die daraus entstehende Lungenkrankheit wird als Covid-19 bezeichnet.


Meldungen

In Deutschland wurden bereits zahlreiche Menschen geimpft, obgleich sie noch gar nicht an der Reihe waren. Darunter überwiegend Landräte, Polizisten und Feuerwehrleute. Für Vordrängler werden von Aktivisten Strafen gefordert.

Husum: Im Schlachthof fast 60 Menschen positiv gestestet.

Bund und Länder: In einigen Ländern sollen Schulen im Februar wieder geöffnet werden.

Bevölkerung verunsichert, wegen Halbwahrheiten und Lügen bzgl. Impfstoffe und der Verteilung.

Todesfälle: Die Sterberate bei Corona-Infizierten hat sich verdoppelt. Sie ist von 2,3% auf 5% angestiegen.

Inzidenzwert: Überall in Deutschland sinkt der Inzidenzwert deutlich. Unsere Prognosenmathematikheinis von Lausigk warnen jedoch eindringlich vor frühzeitiger Lockerung.

Paul-Ehrlich Institut meldet: Über 100 Menschen nach Impfung verstorben. Ob die Impfung selbst die Ursache war, wurde nicht bestätigt.

AstraZeneca: Obwohl der Impfstoff in vielen Staaten als umstritten gilt, empfielt die WHO: Weiterimpfen in allen Altersklassen.

Daten

  • Deutschland: 2.394.811 Infektionen

  • Anhalt Bitterfeld hat eine Inzidenz-Rate von 65 (Hotspot)

  • 58.817 Fälle in Sachsen-Anhalt registriert, 2.307 Tote.

    4.252 registrierte Fälle in Anhalt-Bitterfeld (106 Tote).

    Nach den bisherigen Impfdurchführungen (3,41 Mio.), ist eine sogenannte Herdenimmunität vor dem 27.09.2023 in Deutschland nicht zu erwarten.

    (Letztes Datenupdate am 23.02.2021)

  • Info-Telefon im Menü NOTDIENSTE

Informationen

Aktuell ist unklar, ob wir eine Herdenimmunität überhaupt jemals erreichen können. Der Grund hierfür ist die sogenannte Nelly-Mutation. Dies sei eine spezielle Mutation des Coronavirus, bei der Antikörper nicht ausreichend am Virus anhaften können.

Die Problematik liegt darin, dass Personen, die bereits infiziert waren oder geimpft sind, sich mit der südafrikanischen Variante erneut infizieren könnten. Der bisherige Impfstoff soll vor dieser Variante gerade mal einen Schutz von 60 Prozent aufweisen. Die Bevölkerung vor der südafrikanischen Variante B.1.351 zu schützen, hat deshalb oberste Priorität.

Entstehen schnell genug immer wieder neue Mutationen, vor denen Impfungen nicht ausreichend schützen, könnte das Worst-Case-Szenario eintreten.

Ansteckungsgefahr

    Der B117-Mutante wird von Experten kritisch betrachtet; die Ansteckungsgefahr ist bei dieser Variante deutlich höher.

    Den höchsten Ausstoß von Erregern gibt es beim Niesen und/oder Husten. Die folgende Tabelle für SARS-1 und 2 ist so zu verstehen, dass eine corona-erkrankte Person einen geschlossenen Raum (Luft) betritt, darin hustet, wonach der Raum nicht wieder gelüftet wird; bzw. das in der Tabelle aufgeführte Material berührt oder durch Niesen bzw. Anhusten kontaminiert wurde.

    Die jeweilige Halbwertzeit sagt an, nach wieviel Tagen die Ansteckungsgefahr gegen NULL geht. Rechnerisch legen wir eine Restmenge von 0,3 Erregern fest. Laut Expertenmeinung reicht eine Menge von 100 Erregern bereits nicht mehr für eine Infektion aus. Die Tabelle zeigt daher Zeiträume unter Berücksichtigung einer sehr hohen Sicherheitsreserve an.

      Husten Niesen Atem Kontakt
    Luft 4 4 3 3
    Edelmetalle 5 5 4 3
    Papier 11 11 8 7
    Holz 12 12 9 8
    Stahl 16 17 12 11
    Plastik 22 23 16 14
    Glas 22 22 16 14

    Beim Husten oder Niesen direkt auf ein Material wurde davon ausgegangen, dass eine Höchstmenge von 200 Mio bzw. 350 Mio Erregern komplett auf der jeweiligen Oberfläche landet.

    Ebenfalls wurde davon ausgegangen, dass der Träger eine Umgebungstemperatur von 3°C nicht unterschreitet. Die Werte gehen von Laborbedingungen aus. Es ist erwiesen, dass die Ansteckungsgefahr im Alltag geringer ist. Nach Bekanntgabe durch das RKI soll nach 72 Stunden eine Ansteckungsgefahr an Kunststoff, Kupfer oder Edelmetallen bereits nicht mehr gegeben sein.

    Datenquelle der Halbwertzeiten: Firma MedRxiv, Cold Spring Harbor Laboratory

    Eine 100%ige Garantie für diese Werte kann selbstverständlich nicht übernommen werden.

Maßnahmen

  • Eine Empfehlung von lausigk.de: Alle Vis á vis-Begegnungen weiterhin vermeiden.

    Was die Zukunft bringt ist ungewiss. Eine erworbene Immunität kann dauerhaft anhalten - muss aber nicht. So wäre nicht auszuschließen, dass es bei SARS-CoV-2 - wie bei den Erkältungsviren HCoV-OC43 und HCoV-KU1 immer wieder zu neuen Infektionen kommen kann. Die Verläufe wären dann nur milder, weil die Immunnaivität nachlässt.

  • Infektionswege: Wie lange sich das Virus auf Metall, Papier oder Kunststoff halten kann, hängt vom zusätzlichen Milieu ab. Auf trockenem Edelstahl überlebt das Virus wenige Tage. Auf Papier offenbar doch länger. Es hängt auch immer davon ab, welche Mengen des Virus vorhanden sind. Genaue Angaben kann man hierzu nicht machen. Wer sicher sein will, wäscht sich nach jedem Kontakt mit Gegenständen gründlich die Hände - 30 Sekunden mit Seife sollte man hierbei einhalten. Das höchste Maß an Sicherheit liefert die Quarantänezeit der weiterobenaufgeführten Tabelle.

    Tiefkühlware: Das Virus kann vielleicht -20°C überleben und bleibt infektiös. Daher beim Zubereiten von TK-Kost vor jedem Folgeschritt die Hände gründlich mit Seife waschen.

    Wer unterwegs ist, sollte Schutzmaske und Schutzbrille tragen. Das Virus verbreitet sich über Tröpfchen. Hustet eine erkrankte Person, kann das Aerosol sich bis zu 15 Minuten im Nahbereich ausbreiten und über Einatmen oder über die Augen aufgenommen werden. Es ist nicht auszuschließen, dass eine infizierte Person beim Ausatmen und/oder Sprechen geringe Mengen an den Nahbereich abgibt.

    Verlässliche Angaben hierzu gibt es derzeit nicht. VORSICHT und ABSTAND ist immer noch die beste Maßnahme. Neben Händewaschen (30 Sek.) gilt Abstand halten, nicht mit den Händen ins Gesicht fassen bzw. Schleimhäute/Mund/Augen berühren.

  • Desinfektion: Bestens geeignet sind Mittel, die mehr als 70% Ethanol enthalten. Oberflächen wie Metall und Plastik lassen sich am besten mit Spülmittel säubern. Spülmittel sind extrem fettlösend und daher sehr geeignet um die Hülle des Virus zu knacken.

 

 

 

Impressum · Datenschutzerklärung