Alte Ansichten, persönliche Spuren und historische Quellen
aus Lausigk und seiner Nachbarschaft.
Gestaltete Postkarten-Collage mit Lausigker Dorfmotiven.
Undatiert; als bearbeitete Darstellung überliefert.
Geschichte steckt in Gebäuden, in Briefen und manchmal in
einer einzigen Zeitungszeile. Dieses Archiv führt die
überlieferten Stücke zusammen und macht sie mit kurzen
Erläuterungen zugänglich.
01
Die Dorfchronik
Ein zeitlicher Überblick. Wo die Sammlung noch keinen Beleg
enthält, ist die Herkunft der Angabe benannt.
1302
Erste urkundliche Erwähnung
Dieses Jahr wird in der bisherigen Ortschronik als erste
urkundliche Erwähnung genannt. Eine Abbildung der Urkunde
ist in der Sammlung nicht enthalten.
1730
Lausigk und Anhalt-Dessau
Reinhold Spechts Wegweiser von 1937 nennt 1730 als Jahr des
Erwerbs des Orts durch Fürst Leopold I. von Anhalt-Dessau.
1783
Das Pfarrhaus
Das Anhaltische Pfarrerbuch nennt 1783 als Baujahr des
Pfarrhauses.
1842
Neubau der Kirche
Nach dem Anhaltischen Pfarrerbuch wurde die Kirche am 13.
November 1842 eingeweiht. Auch die Kirchengemeinde nennt 1842 als
Baujahr.
1897
Landwirtschaftlicher Betrieb Ränsch
Die bisherige Ortschronik nennt 1897 als Gründungsjahr des
Großbauernhofs Otto Ränsch.
1950–2010
Veränderte Gemeindegrenzen
Nach der bisherigen Ortschronik wurde Lausigk 1950 mit Naundorf
zusammengeschlossen und 1961 nach Scheuder eingemeindet. Seit
2010 gehört es zur Stadt Südliches Anhalt.
Die bisherige Ortschronik berichtet von einem jungsteinzeitlichen
Großsteingrab in der Nähe des Dorfes. Sie verweist auf
Christian Kefersteins Beschreibung von 1846 als
„Grabaltar“. Der zugrunde liegende historische Text
liegt in dieser Sammlung nicht vor.
Gasthof, Kirche und Gewerbe prägten das Ortsbild. Ein Klick
auf die Bilder öffnet die große Ansicht.
„Gruß aus Lausigk“: Gasthof, Kirche und
Dampfmolkerei auf einer historischen Ansichtskarte. Datum
unbekannt.
Weitere Darstellungen und Bildbearbeitungen
Gasthof Lausigk · nachgezeichnete Darstellung aus dem
bisherigen Seitenbestand.
Dorfkirche · nachgezeichnete Darstellung aus dem bisherigen
Seitenbestand.
Vergleich einer historischen Kirchenansicht mit einer
bearbeiteten Fassung.
Baugeschichte, kirchliches Leben und die Spuren in den
Kirchenbüchern.
Die Backsteinkirche von 1842
Das Anhaltische Pfarrerbuch beschreibt den Neubau von 1842 und
nennt den 13. November als Tag der Einweihung. Die heutige
Kirchengemeinde beschreibt einen vermutlich aus dem 14.
Jahrhundert stammenden Schnitzaltar und einen ebenfalls
mittelalterlichen Sandstein-Taufstein.
Quelle ansehen: Anhaltisches Pfarrerbuch · Lausigk, S. 72
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Allgemeine
Hilfsmittel, Anhaltisches Pfarrerbuch, Graf, Bild 85. Die Angaben
zur romanischen Feldsteinkirche und zum Schnitzaltar des 16.
Jahrhunderts auf dieser Seite beziehen sich auf Libbesdorf.
Anhaltisches Pfarrerbuch · Lausigk, S. 72 · PDF-Seite 1
Das Pfarrerbuch nennt das Jahr 1783 für den Bau des
Pfarrhauses. Die bisherige Website beschreibt das inzwischen
eingestürzte Gebäude und einen Taufstein im Garten.
Diese Angabe wird hier getrennt von der Beschreibung des
Taufsteins in der Kirche geführt.
Das ehemalige Pfarramt in Lausigk · Aufnahme aus dem
bisherigen Bildbestand.
Darstellung des Taufsteins
Darstellung eines Taufsteins aus dem bisherigen Seitenbestand.
Seit wann gibt es Kirchenbücher?
Die historischen Nachschlagewerke geben unterschiedliche
Anfangsjahre an: Das Pfarrerbuch nennt 1783. Reinhold Specht
führt 1937 dagegen Kirchenbücher seit 1590 an, darunter
ältere Bände bei der Schule, und erwähnt fehlende
Namenregister bis 1871. Die Angaben werden hier als
unterschiedliche Quellenbefunde wiedergegeben; der heutige
Erhaltungszustand lässt sich daraus allein nicht ableiten.
Quelle ansehen: Reinhold Specht · Das Land Anhalt I, 1937
Familiengeschichtlicher Wegweiser durch Stadt und Land, Heft 7.
Der Abschnitt zu Lausigk steht auf Druckseite 19, PDF-Seite 10.
Reinhold Specht · Das Land Anhalt I, 1937 · PDF-Seite
10
Quelle ansehen: Kirchenbuch · Titelblatt der Taufen
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Kirchenkreis
Dessau, Lausigk; Digitalisat über Archion. Die Laufzeiten im
Dateinamen bezeichnen den Gesamtband, nicht das Datum jedes
abgebildeten Eintrags.
Quelle ansehen: Kirchenbuch · Titelblatt der Trauungen
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Kirchenkreis
Dessau, Lausigk; Digitalisat über Archion. Die Laufzeiten im
Dateinamen bezeichnen den Gesamtband, nicht das Datum jedes
abgebildeten Eintrags.
Kirchenbuch · Titelblatt der Trauungen · PDF-Seite 1
Der Abschnitt beschreibt Naundorf als eingepfarrt und Libbesdorf
als Filialgemeinde. Während der Vakanz von 1926 bis 1936 und
erneut seit 1938 wurde Lausigk demnach von Scheuder aus
verwaltet. Frühere Filialen waren bis etwa 1550 Scheuder und
von 1676 bis 1717 Elsnigk.
Das Patronat lag bei den Besitzern des Gutes Libbesdorf:
zunächst bei den Herren von Trupitz, von 1578 bis 1729 bei
den Herren von der Schulenburg. Das Buch führt darauf
zurück, dass sich das Luthertum im Kirchspiel bis zur Union
von 1827 behaupten konnte.
Für Lausigk werden der Kirchenneubau von 1842, die
Einweihung am 13. November 1842, das Pfarrhaus von 1783 und der
Beginn der Kirchenbücher 1783 genannt. Als Literatur
verweist der Abschnitt auf Grimmert, „Geschichte der
Parochie Lausigk“, 1914.
Sinngemäße Lesefassung des Abschnitts „2)
Lausigk“, Druckseite 72. Die anschließende
Beschreibung der Libbesdorfer Kirche ist eine eigene Ortsangabe.
Gesichter, Namen und Briefe machen Geschichte persönlich.
Unbekannte Zuordnungen bleiben ausdrücklich offen.
Einwohnerlisten 1905/1910
Die beiden Seiten wurden bereits auf der bisherigen Website als
Einwohnerliste 1905/1910 geführt. Sie sind als
Originalabbildungen zugänglich; die Zuordnung der Namen wird
nicht durch eine ungeprüfte automatische Abschrift ersetzt.
Die beiden Listenseiten öffnen
Einwohnerliste, als 1905/1910 bezeichnet · Seite 1.
Einwohnerliste, als 1905/1910 bezeichnet · Seite 2.
Ein Porträt mit Atelieraufdruck
Undatiertes Männerporträt. Auf dem Karton steht
„M. Kiewning“ und „Lausigk“.
Der Aufdruck ist ein Hinweis auf die Herkunft der Aufnahme. Er
belegt nicht, dass die abgebildete Person M. Kiewning heißt.
Die Identität bleibt offen.
Ein Familienfoto in zwei Fassungen
Undatiertes Foto einer Frau und zweier Kinder. Personen und
Aufnahmeort sind nicht gesichert.
Digital bearbeitete Fassung vergleichen
Digital bearbeitete Fassung desselben Fotos.
Ein Brief von Theodor Stenzel
Der bereits auf der Website gezeigte Brief handelt von
Münzabdrücken und einem numismatischen Fundbericht. Die
bisherige Beschreibung ordnet ihn Theodor Stenzel
(1824–1894) zu. Das Pfarrerbuch führt für
1879–1894 einen „Stenzel, jun.“ in Lausigk auf;
eine Gleichsetzung wird hier ohne weiteren Beleg nicht
vorgenommen.
Brief und vorhandene Teilabschrift
Handschriftlicher Brief, auf der bisherigen Website Theodor
Stenzel zugeschrieben.
Hochverehrter Freund!
Ihre mir gestern zugegangene freundliche Sendung hat mich so sehr erfreuet, daß ich nicht umhin kann, Ihnen sogleich meinen Dank zu sagen.
Sinngemäß bedankt sich der Verfasser für einen
Brief und Münzabdrücke. Er erklärt, dass er keine
größere Arbeit über mittelalterliche Münzen
Anhalts liefern könne, sondern einen Fundbericht verfasst
habe. Einzelne Münzbezeichnungen der bisherigen Abschrift
sind unklar; eine vollständige gesicherte Transkription
liegt noch nicht vor.
Zwei kleine Ortsnachrichten aus umfangreichen Zeitungsausgaben
– hier mit Einordnung und Zugang zum Original.
03. JUNI 1911 · HALLESCHE ZEITUNG
Ein tödlicher Brandunfall in Lausigk
Die Hallesche Zeitung berichtet am 3. Juni 1911 in ihrer
„Unglücks-Chronik“ über die 92-jährige
Witwe aus Lausigk bei Quellendorf. Beim Feueranzünden geriet
ihre Kleidung in Brand; sie starb kurze Zeit später an den
Verletzungen. Das genaue Unfalldatum geht aus der kurzen Meldung
nicht hervor.
Zeitungsausschnitt ansehen
„Unglücks-Chronik“ · Ausschnitt mit der
Meldung aus Lausigk.
Quelle ansehen: Hallesche Zeitung · 3. Juni 1911
Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt. Ausgabe
Nr. 257; die lokale Meldung steht auf PDF-Seite 9.
Unter der Überschrift „In der Villa ‚Rauher
Ton‘“ beschreiben die Hallischen Nachrichten am 25.
August 1936 ein Manöver bei Quellendorf, Libbesdorf und
Scheuder. Der Bericht erwähnt ausdrücklich, dass die
Dessauer Soldaten ihre Zelte bei Lausigk aufschlugen.
Der Artikel ist ein zeitgenössisches Dokument aus der
nationalsozialistischen Presse. Seine verklärende
Darstellung des Militärs gehört zum historischen
Kontext und wird hier nicht als neutrale Beschreibung
übernommen.
Zeitungsausschnitt ansehen
„In der Villa ‚Rauher Ton‘“ ·
Bericht vom 25. August 1936.
Quelle ansehen: Hallische Nachrichten · 25. August 1936
Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt. Ausgabe
Nr. 198; der Bericht steht auf PDF-Seite 7.
Hallische Nachrichten · 25. August 1936 · PDF-Seite 7
Historische Register bewahren persönliche Schicksale. Ihre
Einträge verdienen eine genaue und behutsame Lektüre.
Die Sammlung enthält mehrere Seiten des Lausigker
Begräbnisregisters aus den 1940er-Jahren. Drei davon waren
im Ausgangsbestand unter „Gefallen“ abgelegt. Ein
Begräbnisregister verzeichnet jedoch unterschiedliche
Todesfälle: Der Ablageort allein weist niemanden als
Kriegstoten aus.
Die Seiten werden deshalb als Quellen gezeigt. Namen,
Todesursachen und militärische Zuordnungen bedürfen
einer sorgfältigen Einzelentzifferung; unsichere Lesarten
werden nicht als Tatsachen veröffentlicht.
Quelle ansehen: Begräbnisregister Lausigk · Bild 218
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Kirchenkreis
Dessau, Kirchenbuch Lausigk; Digitalisat über Archion.
Bildnummer des Digitalisats, nicht Jahreszahl.
Quelle ansehen: Begräbnisregister Lausigk · Bild 219
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Kirchenkreis
Dessau, Kirchenbuch Lausigk; Digitalisat über Archion.
Bildnummer des Digitalisats, nicht Jahreszahl.
Quelle ansehen: Begräbnisregister Lausigk · Bild 220
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Kirchenkreis
Dessau, Kirchenbuch Lausigk; Digitalisat über Archion.
Bildnummer des Digitalisats, nicht Jahreszahl.
Quelle ansehen: Begräbnisregister Lausigk · Bild 221
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Kirchenkreis
Dessau, Kirchenbuch Lausigk; Digitalisat über Archion.
Bildnummer des Digitalisats, nicht Jahreszahl.
Quelle ansehen: Begräbnisregister Lausigk · Bild 224
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts, Kirchenkreis
Dessau, Kirchenbuch Lausigk; Digitalisat über Archion.
Bildnummer des Digitalisats, nicht Jahreszahl.
Handschriftliche Hefte und gesammelte Liedtexte öffnen einen
anderen Blick auf das Leben in der Region.
Im Landesarchiv Sachsen-Anhalt sind Liedtexte und Liederhefte mit
Bezug auf Lausigk überliefert. Die Laufzeiten der Akten
bezeichnen den gesamten Bestand, nicht zwingend das
Entstehungsjahr eines einzelnen Liedes.
Quelle ansehen: Liederheft · Umschlag
Landesarchiv Sachsen-Anhalt · E 150, Nr. 511, Digitalisat
0026. Anhaltische Volkslieder und zwei Liederhefte, teilweise aus
Lausigk; Laufzeit 1917–1938. Die beiliegenden
Quellenblätter nennen CC BY-ND 3.0 Deutschland. Die
Original-PDFs bleiben unverändert.
Landesarchiv Sachsen-Anhalt · E 150, Nr. 511, Digitalisat
0031. Die beiliegenden Quellenblätter nennen CC BY-ND 3.0
Deutschland. Die Original-PDFs bleiben unverändert.
Landesarchiv Sachsen-Anhalt · E 150, Nr. 511, Digitalisat
0032. Aus dem ZIP-Bestand ergänzt. Die beiliegenden
Quellenblätter nennen CC BY-ND 3.0 Deutschland. Die
Original-PDFs bleiben unverändert.
Quelle ansehen: Liedtexte aus der Region · Blatt 93
Landesarchiv Sachsen-Anhalt · E 150, Nr. 251, Digitalisat
0093. Liedtexte aus Reuden, Jeßnitz, Reppichau, Lausigk und
Diesdorf; Laufzeit 1917–1952. Aus dem ZIP-Bestand
ergänzt. Die beiliegenden Quellenblätter nennen CC
BY-ND 3.0 Deutschland. Die Original-PDFs bleiben
unverändert.
Landesarchiv Sachsen-Anhalt · E 150, Nr. 313, Digitalisat
0004; Laufzeit 1841. Regionales Vergleichsstück, kein
gesicherter Lausigker Liedtext. Die beiliegenden
Quellenblätter nennen CC BY-ND 3.0 Deutschland. Die
Original-PDFs bleiben unverändert.
Lausigk war immer mit seinen Nachbarorten verbunden. Diese
Stücke sind als regionaler Kontext eingeordnet.
Quellendorf auf alten Postkarten
Quellendorf · Gasthaus zum Töpfchen, Friedrich
Fritzsche. Historische Ansichtskarte; undatiert.
Quellendorf · Ansichtskarte mit einem als
„Landtöchterheim“ beschrifteten Gebäude und
Dorfstraßen. Undatiert.
Ein Aufruf zugunsten des Friederikenhauses
Der undatierte Druckausschnitt beschreibt die Finanzierung einer
Einrichtung zur Erziehung und Versorgung von Jungen. Er
erwähnt eine Haussammlung im alt-dessauischen Landesteil und
grenzt dabei unter anderem den Kreisgerichtsbezirk Quellendorf
aus, weil dort bereits für das Rettungshaus in
Groß-Paschleben gesammelt werde. Ein unmittelbarer Bezug zu
Lausigk ist im sichtbaren Ausschnitt nicht genannt.
Druckausschnitt lesen
Undatierter Aufruf für das Friederikenhaus. Fundstelle und
vollständiger Zusammenhang sind nicht überliefert.
Weitere Seiten des Anhaltischen Pfarrerbuchs
Quelle ansehen: Anhaltisches Pfarrerbuch · Grußwort
Grußwort, datiert Dessau, Dezember 1995; Herkunft: Archiv
der Evangelischen Landeskirche Anhalts / Archion.
Erinnerungen an Landwirtschaft, Vereinsleben und Betriebe aus der
bisherigen Ortschronik.
Landwirtschaft und der Hof Ränsch
Die bisherige Ortschronik nennt 1897 als Gründungsjahr des
landwirtschaftlichen Großbauernhofs Otto Ränsch. Die
Landwirtschaft gehört bis heute zum Erscheinungsbild des
Dorfes.
Landwirtschaft in Lausigk · bearbeitete Darstellung aus dem
bisherigen Seitenbestand.
2003
„Liebeserklärung ans Pferd“
Die bisherige Website erinnert an eine Veranstaltung des
Reitvereins „Drei Linden“ mit dem Reiterhof im Jahr
2003. Genannt werden Dressur- und Springvorführungen, eine
Schulquadrille zur Musik von „Cats“ und eine
Vorführung mit der Doppellonge.
Pferdemotiv zum Reiterhof · aus dem bisherigen
Seitenbestand.
2017
Ein Brand im Mai 2017
Die bisherige Ortschronik berichtet vom Dachstuhlbrand eines
Hauses am 23. Mai 2017. Die damaligen Presseberichte und ihre
Hintergründe sind über die folgenden Verweise
erreichbar.
Nach der bisherigen Ortschronik entstand im März 2021 der
Naturlandhof Lausigk, betrieben von Familie Tarnow. Ebenfalls
vorgestellt wurde der Steinmetzbetrieb Tarnow mit
Geschäftssitz in Lausigk und Ausstellung in Dessau.
Naturlandhof Lausigk · Darstellung aus dem bisherigen
Seitenbestand.
Ein Dorfarchiv bleibt lebendig, wenn neue Erinnerungen und Belege
hinzukommen.
Dieses Archiv verbindet den bisherigen Inhalt der Website mit
einer privaten Materialsammlung. Quellenangaben stehen direkt bei
den jeweiligen Beiträgen. Historische Beschreibungen geben
den Wissensstand und die Sprache ihrer Entstehungszeit wieder.
Datierungen ohne sicheren Nachweis sind als unbekannt
gekennzeichnet. Bearbeitete Bilder sind von historischen Vorlagen
unterscheidbar. Die maschinelle Texterkennung alter Drucke und
Handschriften kann Namen und Jahreszahlen verwechseln; wo keine
verlässliche Abschrift vorliegt, bleibt das Original
maßgeblich.
Zu den Quellen gehören das Landesarchiv Sachsen-Anhalt, die
Universitäts- und Landesbibliothek Sachsen-Anhalt und das
Archiv der Evangelischen Landeskirche Anhalts mit Digitalisaten
über Archion. Der Kirchenbuchbestand
Lausigk bei Archion bietet einen Einstieg
für weitere Forschungen.
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Zeitzeugenberichte helfen, die Geschichte von Lausigk weiter zu
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